Erste Bauphase abgeschlossen

Erste Bauphase abgeschlossen

Gmundner Molkerei im Zeitplan  

Es war kein einfacher Weg für das Projekt in den letzten Monaten. Seit dem Start der Großbaustelle im April 2019 gab es mehrere Lockdownphasen zu meistern. Trotz großer Herausforderungen konnte der erste Bauabschnitt mit Jahresende zeitgerecht abgeschlossen werden. 

Ansprechpartner

Georg Braun
g.braun@gmundner-milch.at
Mobil: 0676 33 22 810 

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Es war ein Schockmoment im März 2020, als die ersten Auswirkungen des Corona Lockdowns zu einem kompletten Stopp auf der Baustelle führte. Aber auch als nach 10 Tagen Stillstand die Arbeiten schrittweise wieder hochgefahren werden konnten, war das Projekt von einem Normalbetrieb weit entfernt. Immer wieder musste improvisiert und umgestellt werden. Nicht immer war sicher, ob alle ArbeiterInnen und Zulieferer nach einem Wochenende am nächsten Montag wieder auf der Baustelle starten konnten.

 

Es war eine Meisterleistung, die von den einzelnen internen und externen Teams geschafft wurde. Ohne diesen Einsatz hätten wir den Zeitplan bei der Gebäudehülle nicht halten können

Geschäftsführer Michael Waidacher

Auch weitere Hürden in der zweiten Bauphase

Auch der Innenausbau und die Anlagenmontage brachten neue, aber nicht weniger fordernde Hürden mit sich. Reisewarnungen wurden immer mehr zum Spießrutenlauf für die vielen internationalen ExpertInnen. Oft war es nicht sicher, ob die Einreise oder die spätere Ausreise möglich war. Gut angekommen, konnte speziell im Herbst und Winter oft kein Quartier gefunden werden. Immerhin waren in Spitzenzeiten bis 130 Personen vor Ort. 

Ob Container, die zu Videokonferenz-Plätzen umgebaut wurden, die strikte Trennung der internen Teams oder ein hohes Maß an Disziplin – mit viel Einsatz konnte auch dieser Abschnitt rechtzeitig abgeschlossen werden.  Mit Jahresbeginn war es dann soweit: Es konnten die ersten Liter Milch testweise in die neue Käserei fließen. In den kommenden Wochen wird nun schrittweise die Kooperations-Produktion mit der Firma Milchwerk Jäger hochgefahren. „Wir danken allen für ihren Einsatz, die Disziplin und das Engagement bei diesem Projekt“, ergänzt Waidacher.  

Es war eine Meisterleistung, die von den einzelnen internen und externen Teams geschafft wurde. Ohne diesen Einsatz hätten wir den Zeitplan bei der Gebäudehülle nicht halten können